Mit der S-Bahn in München angekommen, führt uns unser Spaziergang erstmal zum Viktualienmarkt. Wir stöbern an den Ständen nach Blumen, Pilzen, Gemüse, Käse und Backwaren und probieren uns die die Welt der sauren Gurken.
Woher kommt eigentlich der Name Viktualienmarkt? “Viktualien” ist ein veralteter, heute selten gebrauchter Begriff/ Ausdruck für Lebensmittel/ Nahrungsmittel, abgeleitet vom lateinischen “victualia”
Weiter geht es über den Marienplatz. Hier haben wir Glück und können das berühmte Glockenspiel sehen.
Gewusst? - Hier erklingen insg. 43 Glocken. Das Glockenspiel zeigt Figuren aus der Stadtgeschichte Münchens sowie den Schäfflertanz
Von hier ist es nicht weit zum “Dallmayr” -Haus. Die Gründung war bereits im Jahre 1700, 1870 wurde das Haus dann von Alois Dallymar übernommen, Kaffee wurde erst ab den 1930er Jahren angeboten. Das Kaffeegeschäft entwickelte sich aber erst viel später, in den 1960er Jahren mit der Einführung der Marke Dallmayr prodomo. In diesem schönen Gewölbebau findet man Tee, feines Gebäck und Schokoladen und natürlich Delikatessen wie Kaviar und Fisch und Obst aus aller Welt.
Wir probieren die Pralinen und gehen anschließend ins Hofbräuhaus. Bei bestem Herbstwetter können wir sogar im Biergarten sitzen und die warmen Sonnenstrahlen geniessen.
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